Modernisieren, aufstocken, verdichten. Ohne Abriss.
Wenn Sie im Bestand bauen, steht die Substanz. Was fehlt, ist eine einheitliche Erscheinung zwischen Bestand und Erweiterung. Genau dafür ist Folie gemacht: Sie verbindet alt und neu optisch, ohne dass beides frisch gebaut wirken muss.
Ohne Baustelle.
Montage bei laufendem Betrieb. Keine Mieterauszüge.
Ohne Abriss.
Bestandssubstanz bleibt. Kein Entsorgungsvolumen.
Ohne Betriebsunterbrechung.
Nachts, am Wochenende, in Etappen — wie es Ihr Betrieb zulässt.
Drei Szenarien, die wir kennen.
Folierung ist nicht für jedes Bauen-im-Bestand-Projekt die richtige Antwort. Für die folgenden drei typischen Konstellationen ist sie aber besonders effizient.
Aufstockung
Sie setzen zwei Geschosse auf ein 1970er-Gebäude. Die neuen Geschosse werden in Holz-Hybrid gebaut, die alten Geschosse sind dunkler Klinker. Folierung beider Ebenen in einer gemeinsamen Farbe ergibt eine Optik aus einem Guss.
Verdichtung
Sie bauen in die Baulücke einen Neubau, der sich an den Bestand anschließt. Die Nachbarfassaden werden mit DI-NOC-Folie auf den gleichen Ton gebracht. Das Quartier wirkt plötzlich geplant.
Energetische Sanierung
Sie dämmen die Fassade mit WDVS. Der neue Putz ist optisch eine Verschlechterung. Folien auf dem neuen Putz oder auf Fassadenplatten bringen Materialanmutung zurück, oft als bessere Alternative zu Klinkerriemchen.
Folierung vs. Austausch vs. Neubau.
Drei Wege, ein Ziel. Wir helfen Ihnen, den richtigen zu wählen, auch wenn das Ergebnis lautet, dass Folie nicht die beste Lösung ist.
Wann ist Folie die bessere Wahl?
Wann ist Austausch besser?
Wann ist Neubau unvermeidlich?
Die beiden häufigsten Maßnahmen im Bestand im Detail: Fassadenfolierung im Bestand für die Gebäudehülle und Fensterrahmen folieren statt Fenstertausch, wenn die Fenster funktional intakt sind.
Ihr Bestand,
unser Vorschlag.
Wir kommen zur kostenfreien Ersteinschätzung vor Ort, mit ehrlichem Urteil, ob Folie der richtige Weg ist.